Operationen

  •  Wundversorgungen
  • Weichteiloperationen z.B. Magen- oder Darmoperationen, (Magendrehung, Fremdkörper etc.), Operationen der Milz, der Leber oder der Blase
  •     Tumoroperationen  
  • Gynäkologische Chirurgie z.B. Kaiserschnitt, Resektion der Gebärmutter bei Entzündug
  •    Operration der Periealhernie des Hunde
  •    Entfenung der Analdrüsen
  •     Penisampultation

Bei Ihrem Tier ist eine Operation geplant? Auf dieser Seite finden Sie Informationen, was Sie vor und nach der Operation beachten müssen.

Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Praxisteam gerne zur Verfügung!


Wie können Sie Ihr Tier vor der OP unterstützen?

-  Beobachten Sie Ihr Tier vor der OP gut, falls Ihnen etwas Besonderes auffällt, scheuen Sie sich nicht, dies mit Ihrem Tierarzt zu besprechen.

-       Ihr Tier sollte mindestens 12 Stunden vor dem Eingriff keine feste Nahrung mehr bekommen. Wasser darf es aber so viel trinken, wie es möchte.

-       Für den Kot- und Urinabsatz vor der OP empfiehlt sich leichte Bewegung bei einem entspannten Spaziergang, vermeiden Sie aber große Anstrengung.

Was müssen Sie nach der OP beachten?

Möglicherweise fühlt sich Ihr Tier nach der Narkose noch schlapp und unwohl. Richten Sie Ihrem Tier einen schönen warmen Ort ein, wo es sich erstmal ausruhen kann. Dabei sollten Sie den Patienten aber gut im Blick haben. In den ersten 12 Stunden sollten Sie noch kein Futter anbieten, allerdings reichlich Wasser zu Verfügung stellen. 

Wie erkennen Sie, ob Ihr Tier unter Schmerzen leidet?

Die Schmerzäußerung bei Tieren ist individuell sehr verschieden, was die Einschätzung der Schmerzintensität sehr erschwert. Während das eine Tier schon jault und winselt zeigt ein anderes vielleicht nur ein leichtes Hecheln.

Folgende Anzeichen Ihres Tieres können auf Schmerzen hinweisen:

-       Unruhe

-       Hecheln

-       Umsehen nach der Wunde

-       Lecken an der Wunde

-       Aggressionen

-       Bewegungsunwilligkeit

-       Steifheit

-       Lahmheit

 

 

Im Gegensatz zum Menschen ist fehlender Appetit beim Tier kein zuverlässiges Anzeichen von Schmerz. Manche Tiere fressen ganz normal weiter, obwohl Sie unter starken Schmerzen leiden.

Wie können Sie Ihrem Tier weiterhin helfen?

Wie auch beim Menschen gibt es zusätzliche Methoden, die nach einer Operation zu einer schnelleren Heilung beitragen können. Hierzu gehört z. B. das Auflegen von kühlen Umschlägen oder Physiotherapie.

Fragen Sie Ihren Tierarzt nach zusätzlichen Möglichkeiten der Schmerztherapie.

Bitte beachten Sie unbedingt die Anweisungen Ihres Tierarztes bezüglich einer möglicherweise notwendigen Bewegungseinschränkung. Helfen Sie Ihrem Tier schnell wieder gesund zu werden, indem Sie Empfehlungen Ihres Tierarztes wie Leinenzwang einhalten, dem Tier stets den Halskragen aufsetzen und die verschriebenen Arzneimittel gewissenhaft verabreichen.

 


Hier finden Sie alle Informationen nochmal als Download zum Ausdrucken:

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Ihrem Tier steht ein chirurgischer Eingr
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